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NEGATIVE BEWERTUNGEN -  BUNDESWEITE HILFE BEI LÖSCHUNG       Schützen Sie Ihren Ruf im Internet. Ich habe Erfahrung mit einer Vielzahl an Internetbewertungen und biete Ihnen eine kostenlose Ersteinschätzung! Senden Sie am besten eine Nachricht über das Kontaktformular oder per E-Mail (falls möglich mit Link zur entsprechenden Bewertung). Ich kontaktiere Sie gerne telefonisch oder per E-Mail.

KOSTEN

Erstberatung

Mit Ausnahme meiner Ersteinschätzung bzgl. Internetbewertungen ist die Erstberatung nicht kostenfrei. Die laut BGH formulierte Erstberatung (pauschale, überschlägige mündliche Einstiegsberatung) umfasst eine Ersteinschätzung Ihrer Rechtssituation mit entsprechender Handlungsempfehlung, wodurch Kosten entstehen. Die Höhe der Gebühren richten sich grundsätzlich - ähnlich wie bei Steuerberatern und Ärzten - nach Gesetz (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz = RVG). Bei Verbrauchern sind diese Kosten auf 190,00 EUR zzgl. USt. und Auslagen begrenzt. Beachten Sie bitte, dass eine höhere Gebühr berechnet werden kann, wenn sich Ihr Anliegen auf eine gewerbliche / selbständige Tätigkeit bezieht. Ich nehme selbstverständlich Rücksicht auf die Umstände Ihres Einzelfalles. Wenn ich über die Erstberatung hinaus für Sie tätig werde, wird die Erstberatungsgebühr auf die anschließende Tätigkeit angerechnet.

Erfolgt eine Erstberatung per E-Mail, WebAkte oder telefonisch, so ist diese ebenfalls kostenpflichtig und muss vergütet werden.


Außergerichtliche Tätigkeit

Berechnung anhand des Streitwertes

Für außergerichtliche Tätigkeiten richtet sich meine Anwaltsvergütung nach dem Streitwert, dem eine innerhalb des RVG festgelegte Gebühr entspricht. Durch den ebenfalls festgelegten Vergütungsrahmen anhand des Streitwertes innerhalb des RVG errechnet sich das konkrete Anwaltshonorar. Ob eher im unteren oder oberen Bereich des Vergütungsrahmens angesetzt wird, hängt vom jeweiligen Einzelfall ab und richtet sich insbesondere nach Umfang und Schwierigkeit der Sache sowie nach Bedeutung der Angelegenheit für die/den AuftraggeberIn, den Vermögensverhältnissen sowie nach der Haftungsgefahr für mich als Rechtsanwalt.

Gebührenvereinbarung

Alternativ besteht die Möglichkeit einer Gebührenvereinbarung. Eine solche bietet sich in schwierigen und umfangreichen Fällen sowie in Angelegenheiten, in welchen die gesetzlichen Gebühren nicht in Relation zu meinem tatsächlichen Aufwand stehen würden, an. Ich weise darauf hin, dass niedrigere als die gesetzlichen Gebühren nur in außergerichtlichen Angelegenheiten vereinbart werden dürfen. 


Gerichtliche Vertretung

Bei einer gerichtlichen Vertretung müssen mindestens die gesetzlichen Gebühren (s.o.) abgerechnet werden. Zudem fallen bei Einreichen einer Klage beispielsweise der sogenannte Gerichtskostenvorschuss an, der vorab an das zuständige Gericht zu bezahlen ist. Ohne Einzahlung dieses Vorschusses wird das Gericht nicht tätig, sodass die Klage der gegnerischen Partei nicht zugestellt wird, damit nicht rechtshängig ist und z.B. eine Verjährungsunterbrechung nicht eintritt. 

Eine Gebührenvereinbarung ist nur über die gesetzlichen Gebühren hinaus vereinbar, was sich ebenfalls in schwierigen und umfangreichen Fällen sowie in Angelegenheiten, in welchen die gesetzlichen Gebühren nicht in Relation zu meinem tatsächlichen Aufwand stehen würden, anbietet. 

 

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